strand in valencia

Ein Tag im Februar am Strand in Valencia

Februar, einige Sonnenstrahlen, sanfter Sand unter unseren Füßen und ein Strand, der uns fast alleine gehörte.

Unseren letzten Tag in Valencia verbrachten wir an der Küste. Den Wellen des Meeres lauschend, spazierten wir fröhlich barfuß am Wasser entlang. Um ans Meer zu gelangen, verließen wir unsere Bleibe morgens gegen neun Uhr. Wie immer stiegen wir in den Bus um die Ecke, der uns im historischen Stadtzentrum ließ; von dort aus ging es mit dem Bus 31 zu Playa Malvarrosa.

Vom Stadtzentrum zum Meer gelangen

Eine Handvoll Busse fahren von dem Stadtzentrum Richtung Meeresküste: 1, 2, 19, 31, 32, sowie die U-Bahn-Linien 5 und 6. Valencia besitzt ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz, welches euch in kurzer Zeit an jeden Ort der Stadt befördert.

Achtet darauf, dass einige Busfahrer nicht anhalten, wenn ihr ihnen kein Handzeichen macht.

Wenn ihr nur einige Tage in der Stadt seid und die öffentlichen Verkehrsmittel selten nutzt, könnt ihr Fahrkarten für zwei Euro beim Fahrer erwerben. Eine Alternative sind die Touristen-Karten, die 24, 48 oder 72 Stunden gültig sind. Mit ihnen seid ihr nicht nur in allen Verkehrsmitteln kostenlos unterwegs, sondern ihr genießt auch Rabatte in Museen, Restaurants sowie einigen Geschäften. Die Touristen-Karte kostet 15, 20 beziehungsweise 25 Euro – kauft sie online, um zehn Prozent zu sparen. Ihr findet Touristen-Karten in jedem Tourist Info, im Flughafen oder in der Nähe des Hafens.

Im historischen Stadtzentrum findet ihr gleich vier Tourist Info:

  1. Plaza de la Reina
  2. Plaza del Ayuntamiento
  3. Train station Joaquin Sorolla
  4. Calle de la Paz

Weitere Tourist Infos findet ihr auf der offiziellen Webseite für Tourismus in Valencia.

Ein wunderschöner Strand im Februar

Nachdem wir am bekanntesten Strand der Stadt ankamen, zogen wir unsere Schuhe aus und ließen den feinen, goldfarbigen Sand unsere Füße Streicheln. Obwohl es Februar war, durften wir ein angenehm warmes Wetter genießen und uns über stundenlangen Sonnenschein freuen. Unser Spaziergang führte uns an der wunderschönen Küste entlang, dessen Strände fast menschenleer waren. Hin und wieder trafen wir auf Jogger oder Menschen, die mit ihrem Hund Gassi gingen.

einige Hotels am Strand
In der Ferne sind einige Hotels am Strand zu sehen
vom hafen weit entfernt
Vom Hafen weit entfernt
spuren im Sand
Jemand hat Spuren im Sand hinterlassen
einsame seemuscheln im sand
Ein Paar einsame Seemuscheln im Sand
aufs meer hinausblickend
Aufs Meer hinausblickend – ein schöner Moment
ein fast leerer strand
Ein fast leerer Strand
hafen in der ferne
Der Hafen in der Ferne ist kaum noch zu sehen
die flut kehrt zurück
Langsam, aber sicher kehrt die Flut zurück

Planlos und ohne Ziel spazierten wir bis zu Playa de la Patacona (in der Stadt Alboraya), wo wir einige Fotos anfertigten und die Gelegenheit nutzten, den ruhigen Moment zu genießen. Unser Spaziergang ging weiter und weiter; wir trafen immer weniger Menschen an und der Strand wurde mit jedem Schritt schmaler – zu diesem Zeitpunkt hatten wir einige Kilometer zurückgelegt. Es war Zeit, zurückzukehren; die Sonne hatte sich seit Langem hinter den Wolken versteckt und auch der Wind machte langsam auf sich aufmerksam.

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